Mit Blaulicht und Martinshorn Landtagsabgeordnete Dörthe Weddige-Degenhard und Falk Hensel, SPD-Kreistagsvorsitzender und Landtagskandidat begleiteten Nachtschicht bei der Polizei

Der erste Einsatz führte Falk Hensel zu einem Verkehrsunfall in Groß Stöckheim. Auf regennasser Fahrbahn war ein Fahrzeug in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen. "Zum Glück wurde niemand verletzt und der Sachschaden ist gering", betonte Falk Hensel nach der Unfallaufnahme, die er mit verfolgte.

Zum Abschluss des Praktikums beim Streifendienst der Polizei Wolfenbüttel stellten sich Lars-Peter Skiebe, Tobias Czekalla und Andreas Sudholt gemeinsam mit Dörthe Weddige-Degenhard und Falk Hensel zum Gruppenbild auf.

Auf der weiteren Streifenfahrt wurde ein Fahrer beim Fahren ohne Fahrerlaubnis ertappt und es ging hinaus in den Landkreis. Nach Börßum führte die Einsatzfahrt um eine Ruhestörung und die daraus entstandenen Streitigkeiten zu schlichten. "Die Beamten stellten sich hervorragend auf die jeweiligen Charaktere ein und schlichteten in der Angelegenheit", beschreibt Falk Hensel.
Dörthe Weddige-Degenhard konnte einen Einsatz in den nördlichen Teil des Landkreises begleiten. "Der Wildunfall bei Hordorf hatte glücklicherweise keine weiteren Schäden verursacht", sagte Dörthe Weddige-Degenhard. Das regnerische Wetter sorgte für eine insgesamt ruhige Nachtschicht. Verkehrskontrollen und weitere Streifenfahrten wurden durchgeführt. "Uns sind in den zahlreichen Gesprächen und bei den Abläufen, die wir mit erleben konnten allerdings einige Dinge deutlich geworden, die wir politisch beeinflussen und verändern wollen", waren sich Falk Hensel und Dörthe Weddige-Degenhard am Ende der Hospitation einig. "Der A-11 Erlass, der den Beamten zur Zeit kaum Aussicht auf Beförderung gibt, muss gestrichen und die Altersmischung verbessert werden. Dafür kämpfen wir bisher im Landtag vergeblich", erklärt die Landtagsabgeordnete. "Es war für uns eine spannende und erkenntnisreiche Hospitation bei der Polizei in Wolfenbüttel", betonten der SPD-Landtagskandidat und die Landtagsabgeordnete abschließend und dankten den Beamtinnen und Beamten für diese Möglichkeit und die zahlreichen Informationen.